
Die Wintertrolle
Hier findet ihr alle Geschichten rund um die ulkigen, kleinen Wintertrolle. Sie sind gemütliche Wesen, die nur im Winter aus ihrem Sommerschlaf erwachen und dann aus ihren Erdlöchern und Baumstümpfen herauskommen. Ganz besonders mögen sie es, wenn es schneit. Dann drehen sie so richtig auf. Aber ansonsten sind sie sehr gemütlich unterwegs und essen am liebsten süßes Blaubeer-Gebäck.


Kapitel 1: Einsigabend
Die Wintertrolle sind kleine, knubbelige Wesen, die Sommerschlaf halten und erst püntklich zum Winteranfang aufwachen und aus ihren kleinen Höhlen und Baumstümpfen herauskommen.
Kapitel 2: Das Blaubeer-Desaster
Trüffli möchte mit Trillo zusammen noch einige Winterblaubeeren suchen, die sie dann gemeinsam zum Frühstück verspeisen können. Doch es kommt anders als gedacht.
Kapitel 3: Das verschwundene Feuerholz
ETrillos Feuerholz ist verschwunden. Also müssen er und Trüffli sich auf die Suche danach machen. Dabei toßen sie jedoch auf einige Hindernisse.
Kapitel 4: Der zugefrorene Brunnen
Trüfflis und Trillos Brunnen ist zugefroren. Doch sie bekommen unerwartete Hilfe.
Kapitel 5: Der erste Schnee
Im Wald der Wintertrolle ist es endlich soweit: Der erste Schnee fällt. Und mit ihm kommen vergnügte Wintertrolle und eine ganze Menge Unfug.
Kapitel 6: Trillo bekommt Besuch
Trillo bekommt Besuch von seiner Familie. Doch die veranstalten ein ziemliches Chaos.
Kapitel 7: Das Eichhörnchen-Debakel
Trüffli wird unsanft aus ihrem Schlaf gerissen, nur um dann in eine spannende Suche verwickelt zu werden.
Kapitel 8: Der Schneetrollzerstörer
Auf geheimnisvolle Weise werden die Schneetrolle in Trüfflis und Trillos Wald zerstört. Die beiden schmieden einen Plan, um hinter das Geheimnis der zerstörten Schneetrolle zu kommen.
Kapitel 9: Vorbereitungen für Endigabend
Der letzte Abend des Winters steht kurz bevor und Trüffli und Trillo sollen das große Fest ausrichten. Doch nicht alles läuft so wie geplant.
Kapitel 10: Endigabend
Das große Fest am letzten Abend des Winters kann eigentlich beginnen. Doch etwas Unvorhergesehenes droht das Fest zu ruinieren.